flatex Österreich: Gebühren, Steuer und Erfahrungen

flatex in Österreich: Ordergebühren laut Preisverzeichnis, teure Nebenkosten, KESt-Abfuhr, deutsche Einlagensicherung und die FMA-Sanktion von 2024.

Aktualisiert: 17. August 2026 12 Min. Lesezeit

„Ab 5,90 Euro” steht in so gut wie jedem Vergleich, wenn es um flatex geht. Das stimmt, beschreibt aber nur die unterste von drei Stufen: Ab 12.500,01 Euro Ordervolumen kostet dieselbe Order 19,90 Euro. Wer einmal im Jahr einen größeren Betrag anlegt, zahlt also mehr als das Dreifache des beworbenen Einstiegspreises.

Ausgerechnet für zu wenig eindeutige Informationen im Marktauftritt hat die FMA den Anbieter im August 2024 sanktioniert. Das macht flatex nicht zu einem schlechten Broker - die automatische KESt-Abfuhr und der Zugang zu elf ausländischen Börsen sind echte Argumente. Es heißt nur, dass sich ein Blick ins Preisverzeichnis mehr lohnt als anderswo.

Wer hinter flatex steht

Ihr Ansprechpartner ist die flatexDEGIRO Bank SE, Niederlassung Österreich, und die sitzt seit 2024 am Gadollaplatz 1 in 8010 Graz - nicht in Wien, wie mehrere Vergleichsportale noch schreiben. Eingetragen ist sie unter FN 334642 x beim Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz, UID ATU 65140956.

Rechtlich handelt es sich um eine unselbstständige Zweigniederlassung nach Paragraf 9 BWG, also keinen eigenen Rechtsträger, sondern denselben. Hauptniederlassung ist die flatexDEGIRO Bank SE in Frankfurt, HRB 141330; Konzernmutter ist die börsennotierte flatexDEGIRO SE. Der Umzug von Wien nach Graz erfolgte am 1. April 2024.

Für Sie ist das kein Formalismus, sondern hat zwei handfeste Folgen. Erstens beaufsichtigen zwei Behörden: die FMA in Österreich sowie BaFin und Deutsche Bundesbank in Deutschland. Zweitens gilt für Verbraucher österreichisches Recht, und im Streitfall können Sie die Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft anrufen - ein Vorteil gegenüber Anbietern, die auf eine deutsche Auffangstelle verweisen.

Was der Handel kostet

PositionBetrag
Order Österreich und Deutschland bis 3.500 Euro5,90 Euro
Order Österreich und Deutschland 3.500,01 bis 12.500 Euro9,90 Euro
Order Österreich und Deutschland ab 12.500,01 Euro19,90 Euro
Order USA und Kanada15,90 Euro, ab 40.000 Euro zusätzlich 0,04 % auf den Überhang
Order sonstiges Ausland15,90 Euro
Zertifikate und Hebelprodukte, Premiumpartner außerbörslichab 0,00 Euro, sonstige Emittenten nach der Staffel oben
Depot- und Kontoführungkostenfrei, zuzüglich Auslagen und Nebenkosten
Guthabenzins0,00 % p.a.
Sollzins in der Kreditlinie / geduldete Überziehung6,25 % / 9,50 % p.a.
Sparplan auf ETFs und Fonds1,50 Euro je Ausführung und ISIN
Sparplan auf Aktien1,00 % der Sparplanrate
Order einstellen, ändern, streichen (online)kostenfrei

Quelle ist das Preis- und Leistungsverzeichnis für Kunden der Marke flatex.at, gültig ab 6. Februar 2026.

Bei den Sparplänen weicht die Website vom Vertrag ab, und zwar zu Ihren Gunsten. Das Preisverzeichnis kennt nur einen Satz: 1,50 Euro je Ausführungstermin und ISIN. Auf flatex.at/preise sind dagegen mehrere hundert ausgewählte ETF-Sparpläne mit 0,00 Euro ausgewiesen, konkret von Amundi, DWS Xtrackers, iShares, J.P. Morgan, VanEck, Vanguard und WisdomTree. Alle übrigen kosten die 1,50 Euro.

Der Unterschied ist erheblich. Bei 50 Euro Monatsrate sind 1,50 Euro drei Prozent, bei 500 Euro noch 0,3 Prozent - null Euro sind in beiden Fällen null. Prüfen Sie deshalb vor dem Anlegen eines Sparplans, ob Ihr Wunsch-ETF auf der Nulltarif-Liste steht. Der Aktiensparplan ist davon nicht betroffen: 1 Prozent der Rate wird mit steigendem Betrag nicht günstiger.

Die Posten, die im Vergleich nie auftauchen

Die Ordergebühr ist bei flatex nicht der Punkt, an dem es teuer wird.

PositionBetrag
Depotübertrag Ausgang15,90 Euro je Position
Depotübertrag Eingang und internkostenfrei
Lagerstellenwechsel Auslandshandel65,90 Euro je Gattung
Order per Telefon oder Brief15,90 Euro zusätzlich zur Provision
Order- oder Limitänderung per Telefon oder Brief5,90 Euro
Erträgnisaufstellung15,90 Euro je Exemplar
Jahressteuerbescheinigung und Jahresdepotauszugkostenfrei
Zweitschriften5,90 Euro je Exemplar
Papierhafter Dokumentenversand5,90 Euro je Versandstück
Lagerstelle Pink Sheets35,90 Euro pro Monat und Gattung

Die teuerste Einzelposition ist der Lagerstellenwechsel mit 65,90 Euro je Gattung. In der Summe schlägt aber der ausgehende Depotübertrag stärker durch, weil er sich mit der Zahl Ihrer Positionen multipliziert: Ein breit gestreutes Depot mit zwölf Werten kostet beim Abschied 190,80 Euro. Reinkommen ist gratis, rausgehen nicht - das sollte man wissen, bevor man ein Depot zusammenstellt, das man später einmal mitnehmen möchte.

Beim Handel in Fremdwährung kommt eine Marge auf den Interbankenkurs dazu. Achtung bei der Lesart: Die Werte im Preisverzeichnis sind Absolutbeträge je Währungseinheit, keine Prozentsätze - 0,0040 bei USD und CHF, 0,0020 bei GBP, 0,2600 bei JPY, 0,1500 bei ZAR. Erst im Verhältnis zum Kurs wird daraus ein Aufschlag, und der fällt anders aus, als die Zahlen vermuten lassen: Beim Yen sind es rund 0,14 Prozent, beim Dollar rund 0,34 Prozent, beim Rand etwa 0,7 Prozent. Die größte Zahl in der Tabelle ist also die günstigste Position.

Der Guthabenzins von 0,00 Prozent ist die zweite stille Kostenstelle. Wer 10.000 Euro als Reserve auf dem Cash-Konto liegen lässt, verzichtet gegenüber einem verzinsten Verrechnungskonto auf einen dreistelligen Betrag pro Jahr. Immerhin: Die Negativzinsen von minus 0,40 Prozent, die flatex bis 1. August 2022 verrechnete, sind Geschichte.

Steuereinfach, mit einem Widerspruch im Kleingedruckten

flatex behält die Kapitalertragsteuer von 27,5 Prozent auf Bankebene ein und führt sie ab. Der Verlustausgleich läuft automatisch bei jeder Wertpapierabrechnung mit. Für die meisten Anleger heißt das: keine Beilage E1kv, keine Fristen, keine Nachrechnerei.

Zwei Einschränkungen sind wichtig.

Bei Gemeinschaftsdepots gibt es keinen Verlustausgleich. Wer gemeinsam mit dem Partner investiert, verliert damit einen der Hauptvorteile der Steuereinfachheit und muss Verluste über die Veranlagung geltend machen.

Bei Krypto verrechnet flatex nur innerhalb der Kryptowerte. Die 27,5 Prozent werden zwar automatisch abgeführt, ein Verlust aus einer Kryptoposition mindert aber nicht die Steuer auf einen Aktiengewinn. flatex formuliert das in der Steuer-FAQ ausdrücklich: Eine automatische Verlustverrechnung zwischen Kryptowährungen und anderen Kapitaleinkünften wie Dividenden oder Veräußerungsgewinnen aus Aktien sei nur im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung möglich - also durch Sie oder Ihren Steuerberater. Wer beides handelt, hat damit trotz steuereinfachem Broker eine Zeile in der Erklärung.

flatex.at oder flatex.de - warum die Domain entscheidet

flatex sagt es nirgends in klaren Worten, aber für österreichische Anleger führt kein Weg an der österreichischen Marke vorbei. Der Nachweis läuft über zwei Punkte.

Erstens gilt das Preisverzeichnis ausdrücklich „für Kunden der Marke flatex.at”. Zweitens macht Paragraf 95 Abs. 2 EStG die inländische depotführende Stelle zum Abzugsverpflichteten, und dazu zählt die Zweigstelle nach Paragraf 9 BWG - die Frankfurter Hauptniederlassung dagegen nicht.

Ein Depot bei flatex.de ist für Sie also nicht steuereinfach, obwohl dieselbe Bank dahintersteht. Ob ein bestehendes deutsches Depot auf die österreichische Marke umgestellt werden kann oder ob dafür ein Depotübertrag nötig ist, sagt flatex nicht - fragen Sie vor der Eröffnung nach, denn beim ausgehenden Übertrag zahlen Sie je Position.

Die Einlagensicherung ist deutsch, nicht österreichisch

Ihr Bargeld auf dem Cash-Konto ist über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken gesichert, mit 100.000 Euro je Einleger. Das ist derselbe Betrag wie in Österreich, aber ein anderer Topf und ein anderes Verfahren.

Für Ansprüche auf die Herausgabe von Wertpapieren gilt eine deutlich engere Grenze: 90 Prozent des Anspruchs, höchstens 20.000 Euro. Das klingt beunruhigender, als es ist, denn Ihre Wertpapiere sind Sondervermögen und gehören im Insolvenzfall nicht zur Masse. Die Entschädigung greift nur, wenn die Herausgabe faktisch scheitert.

Was gegen flatex spricht

Zwischen 2023 und 2026 haben zwei Aufsichtsbehörden den Konzern mehrfach sanktioniert, und in Österreich sind zwei Steuerbuchungsfehler dokumentiert.

FMA, 1. August 2024: Die österreichische Aufsicht verhängte eine Zusatzstrafe von 22.480 Euro gegen die flatexDEGIRO Bank AG, die heutige SE, wegen Verletzung der Anforderungen an eindeutige und nicht irreführende Informationen im Marktauftritt, konkret bei Marketingmitteilungen im Internetauftritt. Verstoß gegen das WAG 2018 und die Delegierte Verordnung (EU) 2017/565, rechtskräftig.

BaFin, Dezember 2022 bis Februar 2023: Die deutsche Aufsicht bestellte einen Sonderbeauftragten und verhängte mit Bescheid vom 7. Februar 2023 ein Bußgeld von 1.050.000 Euro wegen schwerwiegender Mängel im internen Kontrollsystem, im Aufsichtsmeldewesen und in der Geldwäscheprävention. Das Mandat des Sonderbeauftragten endete am 30. September 2024.

BaFin, Dezember 2025: weitere 560.000 Euro gegen die flatexDEGIRO Bank.

BaFin, 20. April 2026: eine Million Euro gegen die flatexDEGIRO SE, weil eine Insiderinformation zu den Ergebnissen einer Sonderprüfung verspätet und lediglich als Pressemitteilung veröffentlicht wurde.

Zwei Steuerbuchungsfehler in Österreich, beide 2025: Im Mai 2025 versteuerte flatex thesaurierte Erträge aus Nichtmeldefonds rückwirkend für die Jahre 2017 bis 2023 nach, Ursache waren fehlende Daten eines externen Lieferanten. Das Verrechnungskonto wurde belastet, die Kunden mussten für Deckung sorgen. Im Juli 2025 folgte der zweite Fall: Bei Ausschüttungen von Nichtmeldefonds hatte flatex fälschlich ausländische Quellensteuer angerechnet und nur 12,5 statt 27,5 Prozent einbehalten. Auch hier wurde rückwirkend nachbelastet, die Information kam erst nach der Buchung und ohne Einzelaufstellung.

Das ist der wunde Punkt: Steuereinfach heißt bei flatex, dass jemand anderes rechnet - nicht, dass immer richtig gerechnet wird. Halten Sie Ihr Verrechnungskonto gedeckt und heben Sie Ihre Abrechnungen auf.

OLG Frankfurt, 15. Juni 2023, Az. 6 U 107/22: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg setzte durch, dass flatexDEGIRO das Schweigen der Kunden nicht als Zustimmung zu Negativzinsen werten durfte. Die Verbraucherzentrale vermerkte das Urteil als nicht rechtskräftig. Der Fall betraf deutsche Kunden, sagt aber etwas über den Umgang mit Vertragsänderungen.

Was flatex bietet

Nach eigenen Angaben sind über 15.000 Aktien, über 35.000 Anleihen, über 1.000 sparplanfähige Aktien und über 35 Premium-Fonds ohne Ausgabeaufschlag handelbar, letztere allerdings erst ab einem Anlagebetrag von 1.500 Euro. Dazu kommen 24 Kryptowerte über den Münchner Verwahrer Tangany. Elf ausländische Handelsplätze stehen offen, Mailand nur noch für Verkäufe.

Bei einer Zahl ist Vorsicht angebracht: Zur Anzahl der sparplanfähigen ETFs nennt flatex.at vier verschiedene Werte zwischen 600 und 2.300, zwei davon auf derselben Seite. Verlassen Sie sich dort nicht auf die Werbung, sondern suchen Sie den konkreten ETF in der Sparplansuche.

Dieselbe Vorsicht gilt bei den Kryptopreisen. Weder die Orderprovision von 0,5 Prozent noch der beworbene Spread von 0,1 beziehungsweise 0,2 Prozent stehen im Preis- und Leistungsverzeichnis - beide finden sich nur auf den Produkt- und FAQ-Seiten. Bei einem Anbieter, der 2024 genau wegen seiner Marketingangaben sanktioniert wurde, ist das mehr als eine Formalie.

Der Kryptohandel läuft seit August 2025 und ist auf natürliche Personen ab 18 Jahren mit Stammadresse in Österreich und auf Einzeldepots beschränkt. Aktiensparpläne kamen im Februar 2026 dazu.

In Österreich nicht verfügbar sind Fremdwährungskonten und Firmendepots. Auch Vereine, Stiftungen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts können kein Depot eröffnen.

Zwei weitere Gebühren sind zuletzt gefallen: Der Tax Voucher kostet seit Mai 2024 nur noch 5,90 statt 15,90 Euro, und die Gebühr von 5,90 Euro auf ausländische Dividenden mit einem Gegenwert über 15 Euro entfiel am 1. Oktober 2025.

Für wen sich flatex eignet

Sinnvoll, wenn Sie an ausländischen Börsen direkt handeln wollen. Elf Auslandsplätze und ein Angebot bis hin zu Futures und Optionen bekommen Sie bei keinem Neobroker, und die 15,90 Euro für eine US-Order sind für einen Direktzugang nicht viel.

Sinnvoll auch, wenn Ihnen ein österreichischer Rechtsrahmen wichtig ist. Zweigniederlassung in Graz, österreichisches Verbraucherrecht, heimische Schlichtungsstelle und automatische KESt - dieses Paket bietet in dieser Form kaum ein anderer Anbieter.

Bedingt sinnvoll für kleine, regelmäßige Sparraten. Steht Ihr ETF auf der Nulltarif-Liste, sparen Sie gebührenfrei. Steht er nicht darauf, sind 1,50 Euro bei 50 Euro Rate drei Prozent, die dauerhaft an der Rendite zehren - dann lohnt der Blick auf Anbieter, die alle Sparpläne kostenlos ausführen, siehe den Online-Broker-Vergleich.

Nicht sinnvoll, wenn Sie Ihr Bargeld beim Broker verzinst haben wollen oder wenn Sie gemeinsam mit dem Partner ein Depot führen und dabei auf den Verlustausgleich angewiesen sind.

Quellen

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Order bei flatex in Österreich?

Für Österreich und Deutschland gilt eine Staffel: 5,90 Euro bis 3.500 Euro Ordervolumen, 9,90 Euro bis 12.500 Euro und 19,90 Euro darüber. USA, Kanada und sonstiges Ausland kosten 15,90 Euro, in den USA und Kanada ab 40.000 Euro zusätzlich 0,04 Prozent auf den übersteigenden Teil. Stand: Preisverzeichnis gültig ab 6. Februar 2026.

Ist flatex für österreichische Kunden steuereinfach?

Ja. Die Niederlassung Österreich ist inländische depotführende Stelle und behält die Kapitalertragsteuer von 27,5 Prozent ein. Der Verlustausgleich erfolgt laufend bei jeder Wertpapierabrechnung, bei Gemeinschaftsdepots allerdings nicht. Kryptoverluste lassen sich nur innerhalb der Kryptowerte verrechnen.

Was kostet der Depotübertrag bei flatex?

Eingehende und interne Überträge sind kostenfrei, ein ausgehender Übertrag kostet 15,90 Euro je Position. Bei einem Depot mit zehn Positionen sind das 159 Euro. Ein Lagerstellenwechsel im Auslandshandel kostet zusätzlich 65,90 Euro je Gattung.

Wie ist mein Geld bei flatex gesichert?

Über die deutsche Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, nicht über die österreichische Sicherung. Für Bargeld gilt die Grenze von 100.000 Euro je Einleger, für Ansprüche auf Herausgabe von Wertpapieren nur 90 Prozent und höchstens 20.000 Euro. Die Wertpapiere selbst sind Sondervermögen und davon nicht betroffen.

Muss ich als Österreicher über flatex.at eröffnen?

Für die automatische KESt-Abfuhr ja. Nur die Niederlassung Österreich ist inländische depotführende Stelle im Sinne von Paragraf 95 EStG, die Frankfurter Hauptniederlassung ist es nicht. Ein flatex.de-Depot ist damit nicht steuereinfach.

Bietet flatex Kryptohandel an?

Seit August 2025, laut den Produktseiten zu 0,50 Prozent vom Ordergegenwert plus Spread - im Preis- und Leistungsverzeichnis steht dazu nichts. Das Angebot gilt nur für natürliche Personen ab 18 mit Stammadresse in Österreich und nur für Einzeldepots. Die KESt von 27,5 Prozent wird abgeführt, Verluste lassen sich aber nur innerhalb der Kryptowerte verrechnen.