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Martin Höllinger

Gründer & Herausgeber

Martin Höllinger ist Gründer und Herausgeber von finanzinfo.at. Das Portal wird von der Mad Dog Media GmbH mit Sitz in Leibnitz (Steiermark) betrieben, die Informationsplattformen zu unterschiedlichen Themen entwickelt und betreibt. Ziel von finanzinfo.at ist es, österreichische Finanz- und Steuerthemen verständlich und praxisnah aufzubereiten.

Wer die Inhalte schreibt

finanzinfo.at ist kein Verlag mit Fachredaktion. Herausgeber ist Martin Höllinger, betrieben wird das Portal von der Mad Dog Media GmbH. Die Artikel erscheinen unter der Sammelangabe „Redaktion finanzinfo.at". Fachliche Autorität beanspruchen sie nicht aus Berufstiteln, sondern aus den Quellen, die in jedem Artikel verlinkt sind - dort lässt sich jede Zahl nachschlagen.

Woher die Zahlen stammen

Grundlage sind Primärquellen: das Rechtsinformationssystem des Bundes für Gesetzestexte, dazu BMF, Statistik Austria, Österreichische Nationalbank, WKO, ÖGK und SVS für amtliche Werte. Konditionen von Banken, Brokern und Versicherern stammen aus deren Preisblättern und Entgeltinformationen, nicht aus Vergleichsportalen - die sind als Einstieg brauchbar, als Beleg nicht.

Die Quellen stehen im Artikel, an der Stelle, an der die Zahl steht. Wo ein Abrufdatum zählt, weil sich Preise und Tarife unterjährig ändern, ist es angegeben.

Unabhängigkeit

finanzinfo.at nimmt keine Provisionen von Produktanbietern. Kein Institut bezahlt für eine Nennung, eine Platzierung oder die Reihenfolge in einer Aufstellung. Wenn ein Anbieter genannt wird, dann weil er für die jeweilige Frage relevant ist - und mit derselben Quelle wie jede andere Angabe, seinem eigenen Preisblatt.

Stand statt Aktualitätsversprechen

Jeder Artikel trägt ein Stand-Datum. Es sagt, wann der Inhalt zuletzt gegen die Quellen geprüft wurde - nicht, wann die Seite technisch neu gebaut wurde. Das ist die ehrlichere Angabe: Ein Portal dieser Größe lässt sich nicht täglich vollständig nachführen, und ein pauschales „immer aktuell" wäre eine Behauptung, die niemand einlösen kann.

Praktisch heißt das: Prüfen Sie bei Zahlen, die sich jährlich ändern - Tarifstufen, Richtsätze, Förderhöhen -, das Stand-Datum. Und bei Förderungen zusätzlich, ob es sie im Zeitpunkt Ihrer Frage überhaupt noch gibt; mehrere bundesweite Programme der letzten Jahre sind ausgelaufen.

Keine Beratung

Die Inhalte ersetzen keine individuelle Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung. Sie beschreiben die allgemeine Rechtslage; ob und wie eine Regel auf einen konkreten Fall zutrifft, hängt von Umständen ab, die eine Website nicht kennt. Für verbindliche Auskünfte sind Steuerberatung, Rechtsanwaltschaft, Arbeiterkammer oder die zuständige Behörde die richtige Adresse.

Fehler melden

Wenn Ihnen eine falsche Zahl, eine überholte Rechtslage oder ein toter Link auffällt: redaktion@finanzinfo.at. Hinweise auf Fehler sind ausdrücklich willkommen und werden anhand der Quelle geprüft. Das gilt auch für Anbieter, die eine Angabe über ihr Produkt für unrichtig halten.

Über finanzinfo.at

Der Anlass war eine praktische Beobachtung: Zu vielen österreichischen Finanzfragen führen Suchmaschinen zuerst auf deutsche Seiten. Vieles daran klingt passend und ist trotzdem falsch, weil Österreich eigene Regeln hat. Ein Pfändungsschutzkonto etwa gibt es hier nicht, die SCHUFA ist kein österreichisches Unternehmen, und die Selbstauskunft ist nicht auf einmal im Jahr beschränkt.

Heute stehen 376 Ratgeber und 22 Rechner in 21 Themenbereichen online - von Steuern über Kredit und Geldanlage bis zu Versicherungen, Immobilien und Arbeitsrecht.