Haushaltsbuch-App Österreich: Kontozugriff oder manuell

Haushaltsbuch-Apps für Österreich: Welche verlangen Zugriff auf Ihr Konto und welche nicht. Finanzguru, Outbank und MoneyMoney mit Betreiber und Preisen.

Stand: 23. August 2026 13 Min. Lesezeit

Haushaltsbuch-Apps werden fast immer nach Funktionsumfang sortiert: Kategorien, Diagramme, Budgets, Sparziele. Die Frage, die davor kommt, taucht in diesen Vergleichen selten auf. Sie lautet: Bekommt die App Zugriff auf Ihre Kontodaten, und auf welchem technischen Weg?

Der Unterschied ist nicht theoretisch. Von den Apps, die im österreichischen App Store zu finden sind, lässt sich für genau drei eine Anbindung an österreichische Banken mit Anbieterdokumentation belegen: Finanzguru, Outbank und MoneyMoney. Sie gehen dabei drei verschiedene Wege, und bei einem davon liegen Ihre Bank-Zugangsdaten in der App. Alle Angaben mit Stand August 2026.

Drei Wege zu Ihren Kontodaten

Technisch gibt es zwischen “die App sieht mein Konto” und “die App sieht mein Konto nicht” eine Zwischenstufe, die selten benannt wird.

WegWas der Anbieter brauchtWas möglich istWer so arbeitet
PSD2-Kontoinformationsdienst mit eigener ZulassungFreigabe bei der Bank, keine Zugangsdaten beim Anbieternur lesenFinanzguru, MoneyMoney
Auslesen der Bank-WebsiteIhre Bank-Zugangsdaten in der Appnur lesenOutbank bei AT-Konten
keine Bankanbindungnichtsmanuelle ErfassungMonefy, Money Lover, Bluecoins, YNAB
App der eigenen Bankohnehin vorhandener Zuganglesen und zahlenGeorge, Mein ELBA, 24You, BAWAG App, meine99

Der zweite Weg ist der erklärungsbedürftige. Bei einem regulierten Kontoinformationsdienst geben Sie Ihre Zugangsdaten im Anmeldefenster Ihrer Bank ein, der Anbieter erhält davon nur eine befristete Leseberechtigung. Wird dagegen die Bank-Website ausgelesen, muss die Software Ihre Zugangsdaten kennen, weil sie sich wie Sie selbst einloggt.

Bemerkenswert ist, was in allen drei Fällen nicht geht: Geld bewegen. Ein Kontoinformationsdienst darf lesen, nicht überweisen. Wer die Überweisung aus derselben Oberfläche heraus erledigen will, landet zwangsläufig wieder bei der App seiner Bank.

Finanzguru: Anbindung über eigene PSD2-Zulassung

Hinter Finanzguru steht die dwins GmbH, Wiesenhüttenplatz 25 in 60329 Frankfurt am Main, eingetragen beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter HRB 106321. Laut Impressum hat das Unternehmen am 15.05.2019 von der BaFin die Erlaubnis zur Erbringung von Kontoinformationsdiensten nach Paragraph 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 ZAG erhalten. Eine eigene österreichische Domain gibt es nicht, gearbeitet wird über finanzguru.de.

Nicht verwechseln: Im selben Impressum steht die Finanzguru Versicherungsservice GmbH (HRB 121107), eine eigene Gesellschaft mit Maklererlaubnis nach Paragraph 34d GewO. Die Kontoanbindung betreibt die dwins GmbH, die Versicherungsvermittlung die andere.

Die Anbindung österreichischer Banken dokumentiert der Anbieter im Hilfe-Center namentlich: Bank99 samt der Ex-ING-Konten, Bank Austria/UniCredit, Bawag und Easybank, BKS, BTV, Oberbank, Wüstenrot Österreich, Erste Group und Sparkassen, Hypo Oberösterreich, Hypo Salzburg, Raiffeisenbanken, Volksbanken sowie Advanzia AT. Je nach Institut sind Girokonto, Kreditkarte, Sparkonto und Depot einbindbar.

Zwei Anbieter sind ausdrücklich ausgenommen, wörtlich: “Card Complete steht bisher nicht zur Verfügung” und “Renault Bank Österreich steht bisher nicht zur Verfügung”. Wer seine Kreditkarte über Card Complete abrechnet, bekommt sie in Finanzguru also nicht hinein.

Der Preis ist beim Anbieter selbst nicht eindeutig

Eine öffentliche Preisseite existiert nicht. Im Hilfe-Center steht: “Regulär kostet unser Abo 0,99€ / Woche”. Auf ein Jahr gerechnet sind das 51,48 Euro.

Interessanter als die Zahl ist der Satz daneben. Der Anbieter räumt laufende Preistests ein und erklärt Nutzern, die dabei einen abweichenden Preis zugeteilt bekommen haben, den einzigen Ausweg: Abo kündigen, Benutzerkonto löschen, neu registrieren. Verschiedene Nutzer zahlen also für dasselbe Abo verschieden viel, und der Anbieter kann einen einmal zugeteilten Testpreis nach eigener Aussage nicht manuell ändern.

In der Gratisversion bleiben Kategorisierung, Vertragserkennung und die Kontoeinbindung nutzbar. Die praktisch wichtigste Grenze ist die Buchungshistorie: sichtbar sind “max. 3 Monate in die Vergangenheit”, auch wenn Sie die App länger nutzen. Für ein Haushaltsbuch, das Jahresvergleiche zeigen soll, ist das die eigentliche Bezahlschranke. Details zu Funktionen und Datenverarbeitung stehen im Portrait der App.

Outbank: bei österreichischen Konten wird die Bank-Website ausgelesen

Betreiber ist die Outbank GmbH, Passauer Straße 16 in 94474 Vilshofen an der Donau, Amtsgericht Passau HRB 10722. Die App gibt es für iOS und macOS; die Windows-Fassung hat der Anbieter zum 05.03.2025 eingestellt.

Hier liegt der Punkt, der in keinem Vergleich auftaucht. Der Helpdesk des Anbieters schreibt wörtlich: “Für Banken in Österreich und der Schweiz steht nur die Saldo- und Umsatzabfrage zur Verfügung. Dabei liest die Outbank App die Daten direkt von der Website der jeweiligen Bank aus. TAN-basierte Transaktionen sind deshalb leider nicht möglich.”

Das hat zwei Folgen für österreichische Nutzer. Erstens: Überweisungen sind mit AT-Konten nicht möglich, obwohl die Preisseite SEPA-Überweisungen, Daueraufträge und Sammelüberweisungen als Leistungsmerkmale führt. Diese Merkmale gelten für deutsche Konten über HBCI/FinTS. Zweitens läuft die Abfrage nicht über die regulierte PSD2-Schnittstelle, sondern über einen Login mit Ihren Zugangsdaten.

Der Anbieter hält dagegen, dass alle Finanzdaten lokal und verschlüsselt auf dem Gerät liegen und er selbst sie nicht einsehen könne (“Zero Knowledge”). Das ist eine Anbieterangabe; ein Security-Whitepaper liegt vor, eine unabhängige Bestätigung gibt es nicht.

Über die Bankensuche des Anbieters finden sich unter anderem Erste Bank und Sparkassen, bank99, BAWAG P.S.K., SPARDA, 24You der Bank Austria, Sparda Bank Austria, Austrian Anadi Bank sowie Raiffeisenlandesbanken in Oberösterreich, der Steiermark, Salzburg und Kärnten.

Outbankmonatlichjährlich
Individual3,99 Euro39,99 Euro
Business9,99 Euro99,99 Euro

Die Business-Stufe bringt Sammelüberweisungen, Zugang zu Geschäftsbanken wie Finom, Qonto oder Holvi und PDF-Exporte ohne Anbieter-Branding. 14 Tage lassen sich beide Stufen kostenlos testen, einmal pro Kunde.

Eine ältere Bankenliste, die der Anbieter in einem Blogbeitrag führt, stammt aus dem Juli 2017 und nennt unter anderem Hellobank und ING-Diba. Beide gibt es in Österreich in dieser Form nicht mehr.

MoneyMoney: die längste Bankenliste, aber nur für macOS

Betreiber ist die MRH applications GmbH, Toulouser Allee 23a in 40211 Düsseldorf, Amtsgericht Düsseldorf HRB 108224. Laut Impressum wird das Unternehmen als Kontoinformationsdienstleistungsinstitut von der BaFin beaufsichtigt.

Die Einschränkung steht am Anfang: MoneyMoney läuft ausschließlich auf macOS. Kein Windows, kein iPhone, kein Android. Wer die Ausgaben unterwegs erfassen will, ist hier falsch.

Wer einen Mac hat, bekommt dafür die umfangreichste belegte Liste österreichischer Institute. Der Anbieter nennt auf seiner PSD2-Seite namentlich unter anderem Alpen Privatbank, Anadi Bank, BAWAG P.S.K., BKS Bank, BTV, Bank Burgenland, Bank Direkt, Bank Winter, bank99, Bankhaus Spängler, DADAT Bank, DenizBank, DolomitenBank, easybank, Erste Bank, Generali Bank, die Landes-Hypothekenbanken, Marchfelder Bank, Oberbank, die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank, Posojilnica Bank, Raiffeisenbanken, Schelhammer Capital, Schoellerbank, Sparda-Bank, Sparkassen, UniCredit Bank Austria, VKB-Bank und Volksbanken.

Auch hier gilt die Lesegrenze, und der Anbieter benennt sie selbst: “Da wir nur eine Zulassung als Kontoinformationsdienst und nicht als Zahlungsauslösedienst besitzen, dürfen wir über die PSD2-Schnittstelle nur einen Umsatzabruf durchführen, jedoch keine Überweisungen tätigen.”

Der Preis besteht aus zwei Teilen: 39,99 Euro einmalig für die Lizenz, dazu 19,99 Euro pro Jahr für den PSD2-Onlinedienst. Für österreichische Konten ist dieser Zusatz nicht optional, sondern der einzige Weg zur Anbindung. Getestet werden kann die App 30 Tage lang.

Was ein Jahr kostet

Die Preismodelle sind so verschieden, dass ein direkter Vergleich nur über die Jahressumme funktioniert.

Apperstes JahrFolgejahre
Finanzguru Plus51,48 Euro (0,99 Euro pro Woche)51,48 Euro
Outbank Individual39,99 Euro39,99 Euro
MoneyMoney59,98 Euro (39,99 Lizenz plus 19,99 PSD2)19,99 Euro

Ab dem zweiten Jahr ist MoneyMoney damit die mit Abstand günstigste der drei Lösungen, sofern Sie ohnehin am Mac arbeiten. Finanzguru ist die einzige der drei, die als kostenlose Version dauerhaft brauchbar bleibt, solange Ihnen drei Monate Rückschau genügen.

Die Apps ohne Bankanbindung

Wer keine Zugangsdaten hergeben und keine Kontofreigabe erteilen will, erfasst manuell. Diese Apps sind im österreichischen App Store verfügbar, der Verkäufer ist jeweils im Store-Eintrag hinterlegt:

AppVerkäufer laut App Store
Monefy: Ausgaben managerReflective Technologies ApS
Money Lover: Money ManagerFinsify Joint Stock Company
Bluecoins Finance & BudgetGEOPRO GLOBAL SOLUTIONS INC.
Haushaltsbuch: Money ManagerRealbyte Inc.
Haushaltsbuch MoneyControlPriotecs IT GmbH
Geld Zählen & Sparen: SpendeeCLEEVIO s.r.o.
YNABYou Need A Budget LLC

YNAB ist der Sonderfall in dieser Gruppe: eine Budget-Methodik, bei der jeder Euro vorab einer Aufgabe zugewiesen wird, mit dem höchsten Preis im Feld. Der Anbieter verlangt 109 US-Dollar pro Jahr oder 14,99 US-Dollar pro Monat, abgerechnet wird in Dollar, Wechselkurse kommen dazu. Zum Bankimport nennt YNAB “select US, Canadian, UK, and EU Banks”, ohne Länderliste. Ob österreichische Institute dazugehören, sagt der Anbieter nicht.

Ein verbreiteter Satz über diese Gruppe stimmt so nicht: dass die Daten das Gerät nicht verlassen. Mehrere dieser Apps synchronisieren über die Cloud. Belastbar ist nur das schwächere, dafür richtige Kriterium: Sie brauchen keine Bankzugangsdaten und erteilen keine Kontofreigabe.

Ihre eigene Bank kann das meiste davon schon

Die naheliegendste Lösung fehlt in praktisch jedem App-Vergleich, weil dort nichts zu vergleichen ist: Die Kategorisierung leisten die großen österreichischen Institute längst selbst, ohne zusätzlichen Anbieter und ohne zusätzliche Datenweitergabe.

InstitutKategorisierungAuswertungFremdkonten für Privatkunden
Erste Bank und Sparkassen (George)jaFinanz Manager, Spotlights, George FIT (nur in der App)auf den aktuellen Seiten nicht beschrieben
Raiffeisen (Mein ELBA)automatischTorten- und Balkendiagramme, 3 Monateja, Girokonten mit AT-Banklizenz, neue Freigabe alle 90 Tage
UniCredit Bank Austria (24You)automatisch, 7 Jahre gespeicherttägliche Auswertungja, kostenlos, inklusive Zahlungen
BAWAG P.S.K.Kategorien und BudgetsKontenübersicht, Umsätze 4 Jahreauf der Bankseite nicht beschrieben
bank99 (meine99)automatisch, eigene RegelnKategorienansicht, Sparziele, Belegscanauf der Bankseite nicht beschrieben

Die Multibanking-Funktion der Bank Austria ist dabei der Ausreißer nach oben. Sie ist laut Bank kostenlos, aktualisiert bis zu viermal täglich, führt Konten von Erste Bank, Sparkassen, Raiffeisen, Volksbanken, BAWAG, easybank, Hypo Tirol, Hypo Vorarlberg, Schoellerbank, Bankhaus Spängler, Bank Winter, Generali Bank und weiteren Instituten zusammen - und erlaubt als einzige der hier genannten Lösungen auch die Durchführung von Zahlungen von diesen Fremdkonten.

Raiffeisen bindet Fremdkonten in der Mein ELBA-App ebenfalls ein, beschränkt auf Girokonten bei Banken mit österreichischer Banklizenz. Nach 90 Tagen ist eine neue Freigabe nötig, was der üblichen PSD2-Frist entspricht.

Bei George ist Vorsicht angebracht: Multibanking für Privatkunden ist nur durch eine Presseaussendung aus dem Dezember 2018 belegt und steht auf der heutigen Plug-in-Übersicht nicht mehr. Belastbar ist Multibanking derzeit nur für George Business, dort laut Bank bei allen Instituten mit Ausnahme der Bank Austria.

Was in Vergleichen steht und in Österreich nicht funktioniert

Vier Namen tauchen in deutschsprachigen Empfehlungslisten regelmäßig auf, obwohl sie für österreichische Nutzer nicht taugen.

Emma wird häufig als Multibanking-App mit Österreich-Unterstützung geführt. Das Hilfe-Center des Anbieters sagt das Gegenteil: “Emma is currently live in the UK, US & Canada.” Österreich kommt in der Anbieterdokumentation nicht vor.

Numbrs ist als Produkt verschwunden. Die frühere Domain numbrs.com leitet auf selfcustody.net weiter, das Multibanking-Geschäft gibt es nicht mehr.

Wallet von BudgetBakers (BudgetBakers s.r.o., Prag) wirbt mit über 15.000 angebundenen Instituten weltweit, nennt namentlich aber kein einziges österreichisches. Eine öffentliche Länder- oder Bankenliste existiert nicht, Preise stehen auf der Anbieterwebsite ebenfalls keine. Ohne Anmeldung lässt sich nicht feststellen, ob und welche AT-Konten funktionieren.

YNAB ist eine ernstzunehmende Budget-App mit einer eigenen Methodik. Für die Kontoanbindung nennt der Anbieter aber nur “select EU Banks” ohne Länderliste - ob Österreich dazugehört, bleibt offen.

Wie Sie sich entscheiden

Die Auswahl wird deutlich kleiner, wenn Sie in dieser Reihenfolge vorgehen.

Führen Sie Ihr Geld bei einem Institut und wollen nur wissen, wohin es fließt, brauchen Sie keine zusätzliche App. Kategorisierung und Auswertung sind bei Erste, Raiffeisen, Bank Austria, BAWAG und bank99 im Onlinebanking enthalten.

Haben Sie Konten bei mehreren Instituten und arbeiten am Handy, bleibt von den belegten Lösungen Finanzguru. Kommt Ihre Kreditkarte von Card Complete, fällt sie aus der Übersicht heraus.

Arbeiten Sie am Mac und wollen langfristig zahlen statt abonnieren, ist MoneyMoney günstiger als alles andere, sobald das erste Jahr vorbei ist - mit der längsten Liste österreichischer Institute.

Wollen Sie überhaupt keinen Kontozugriff erteilen, führt der Weg zur manuellen Erfassung. Der Aufwand ist real, dafür gibt es weder Zugangsdaten in fremder Software noch eine PSD2-Freigabe.

Und wenn Sie aus derselben Oberfläche heraus auch überweisen wollen: Das kann keine der drei Drittanbieter-Apps mit österreichischen Konten. Dafür bleibt die App Ihrer Bank oder das Multibanking der Bank Austria.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Haushaltsbuch-Apps funktionieren mit österreichischen Banken?

Mit Anbieterdokumentation belegt sind drei: Finanzguru (dwins GmbH, Frankfurt), Outbank (Outbank GmbH, Vilshofen an der Donau) und MoneyMoney (MRH applications GmbH, Düsseldorf). MoneyMoney nennt die längste Liste österreichischer Institute, läuft aber nur auf macOS. Stand August 2026.

Gibt es eine Haushaltsbuch-App ohne Zugriff auf das Konto?

Ja. Apps wie Monefy, Money Lover, Bluecoins oder YNAB kommen ohne Bankzugangsdaten aus, weil Sie jede Ausgabe selbst erfassen. Dass die Daten das Gerät nicht verlassen, folgt daraus allerdings nicht: Mehrere dieser Apps bieten eine Cloud-Synchronisierung.

Kann ich aus einer Haushaltsbuch-App heraus überweisen?

Bei österreichischen Konten nicht. Outbank kann für AT-Konten laut eigenem Helpdesk nur Saldo und Umsätze abfragen, MoneyMoney darf über PSD2 nur lesen. Überweisungen gehen über die App Ihrer Bank - oder über das Multibanking der Bank Austria, das Zahlungen von Fremdkonten ausdrücklich einschließt.

Was kosten die Apps mit Kontoanbindung?

Finanzguru Plus kostet laut Anbieter 0,99 Euro pro Woche, das sind rund 51 Euro im Jahr. Outbank kostet 3,99 Euro monatlich oder 39,99 Euro jährlich. MoneyMoney kostet 39,99 Euro einmalig plus 19,99 Euro pro Jahr für den PSD2-Zugang, der für österreichische Konten nicht optional ist.

Ist Emma in Österreich nutzbar?

Nein. Das Hilfe-Center des Anbieters nennt als Märkte ausschließlich Großbritannien, die USA und Kanada. Österreich kommt in der Anbieterdokumentation nicht vor, Stand August 2026.

Brauche ich eine eigene App, wenn meine Bank schon kategorisiert?

Meist nicht. Erste Bank und Sparkassen, Raiffeisen, Bank Austria, BAWAG und bank99 kategorisieren Umsätze bereits im eigenen Onlinebanking. Eine Zusatz-App lohnt vor allem dann, wenn Sie Konten bei mehreren Instituten zusammenführen wollen.