MEXEM in Österreich: Konditionen, Steuer und Anlegerschutz
MEXEM aus österreichischer Sicht: zyprischer Introducing Broker auf Interactive-Brokers-Basis, keine KESt-Abfuhr, 20.000 Euro Anlegerentschädigung.
MEXEM wird in Vergleichen als eigenständiger Broker geführt. Das ist er nicht. Die Gesellschaft ist ein zyprischer Introducing Broker, der Kunden an Interactive Brokers vermittelt - Geld, Depot und Orderausführung liegen dort, nicht bei MEXEM. In den eigenen Vertragsbedingungen steht das unmissverständlich: MEXEM hält kein Kundengeld.
Wer das weiß, beurteilt den Anbieter anders. Sie kaufen kein neues Produkt, sondern einen anderen Zugang zu einem bekannten: ein IBKR-Depot mit europäischer Kundenbetreuung und einer eigenen Preisliste, die stellenweise günstiger ist als die von Interactive Brokers selbst. Der Preis dafür ist eine ungewöhnlich lange Kette von Zuständigkeiten - und für österreichische Anleger die volle Steuererklärung.
Wer der Vertragspartner ist
Ihr Gegenüber ist die MEXEM LTD mit Sitz in der 11 Anthropinon Dikaiomaton in 3110 Limassol, Zypern. Sie ist als zyprische Wertpapierfirma von der CySEC unter der Lizenznummer 325/17 zugelassen; eine österreichische Zweigniederlassung gibt es nicht. Im Impressum nennt MEXEM als Länder mit MiFID-II-Passporting Italien, die Niederlande, Belgien, Spanien und Frankreich, ausdrücklich als unvollständige Aufzählung. Ob Österreich darunterfällt, sagt der Anbieter nicht - auf der gesamten Website kommt Österreich kein einziges Mal vor, weder auf der Startseite noch in Preisliste, Regulierungsseite, Impressum oder AGB.
Wichtiger als die Lizenz ist die Rollenverteilung:
| Funktion | Zuständig |
|---|---|
| Kundenbetreuung, Preisliste, Vertragsverhältnis | MEXEM LTD, Zypern |
| Verwahrung von Geld und Wertpapieren | Interactive Brokers Ireland Limited, Dublin |
| Orderausführung | Interactive Brokers |
| Aufsicht über MEXEM | CySEC, Zypern |
| Aufsicht über die depotführende Stelle | Central Bank of Ireland |
MEXEM stellt außerdem klar, kein Teil der Interactive-Brokers-Gruppe zu sein. Die Website werde von Interactive Brokers weder betrieben noch kontrolliert oder unterstützt.
An dieser Stelle widerspricht sich der Anbieter allerdings selbst: Auf derselben Seite steht, MEXEM sei Introducing Broker für die Interactive Brokers LLC, also die US-Gesellschaft, während die Angaben zum Anlegerschutz auf die irische Interactive Brokers Ireland Limited verweisen. Für EU-Privatkunden ist seit dem MiFID-Umbau die irische Gesellschaft zuständig; die LLC-Formulierung dürfte alter Textbestand sein. Verlassen sollten Sie sich darauf nicht, ohne nachzufragen.
Achten Sie auf die Registernummern. Mehrere Vergleichsportale schreiben, MEXEM sei von der Central Bank of Ireland unter C423427 reguliert. Diese Nummer gehört der Interactive Brokers Ireland Limited, nicht MEXEM. Die Verwechslung entsteht allerdings nicht erst in den Portalen: Auf der MEXEM-Startseite stehen vier Registernummern - die zyprische Lizenz, die irische Aufsichtsnummer, eine irische Firmenbuchnummer und eine britische FCA-Nummer - so untereinander, dass sie wie Zulassungen desselben Unternehmens zu lesen sind.
In Suchergebnissen wird MEXEM außerdem regelmäßig mit MEXC verwechselt, einer Kryptobörse ohne jeden Zusammenhang.
Der Punkt, der über Zypern entscheidet
Die Nutzungsbedingungen bestimmen das Recht der Republik Zypern und den ausschließlichen Gerichtsstand zyprischer Gerichte. Für Sie heißt das: Kein österreichisches Verbraucherrecht als Rückfallebene, keine Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft, kein Verfahren in Graz oder Wien. Bei einem Broker, dessen Kette über zwei weitere Länder läuft, ist das die vielleicht wichtigste Zeile im ganzen Vertrag.
Was der Handel kostet
| Position | Betrag |
|---|---|
| Aktien und ETFs, Märkte in Euro | 0,06 % vom Ordervolumen, mindestens 1 Euro |
| Bolsa Madrid | 0,06 %, mindestens 3 Euro |
| Aktien und ETFs, Märkte in Pfund | 0,08 %, mindestens 2,50 GBP |
| Aktien und ETFs, Märkte in Franken | 0,10 %, mindestens 7,50 CHF |
| US-Aktien | 0,005 USD je Stück, mindestens 1 USD, höchstens 2 % des Ordervolumens |
| Anleihen in Euro | 0,15 % vom Ordervolumen, mindestens 5 Euro |
| Aktien- und Indexoptionen, Futures in Euro | 1,80 Euro je Kontrakt |
| Futures-Optionen in Euro | 3,50 Euro je Kontrakt |
| Depotführung, Kontoeröffnung, Dividendenbearbeitung | kostenlos |
| Handelsplattformen einschließlich TWS | kostenlos |
| Depotübertrag hinaus, Standardverfahren | kostenlos |
| Depotübertrag per DWAC / DRS | 100 USD je Vorgang / 25 USD je Einlieferung |
| Auszahlung in Euro per SEPA | erste je 30 Tage gratis, danach 1 Euro |
| Auszahlung in Euro per Wire | erste je 30 Tage gratis, danach 8 Euro |
| Währungstausch | 0,005 % des Betrags, mindestens 5 Euro beziehungsweise 5 USD |
Stand: Preisliste von MEXEM, abgerufen 17. August 2026. Achtung beim Alter der Angaben: MEXEM datiert die Tabellen einzeln. Aktien und ETFs tragen den Stand 22. Juli 2026, alle übrigen - Optionen, Futures, Fonds, Anleihen und Devisen - den 8. Jänner 2024. Diese Zeilen sind also über zweieinhalb Jahre alt.
Beim Währungstausch widerspricht sich dieselbe Seite zudem um den Faktor zehn: Die Tabelle nennt 0,005 Prozent, der FAQ-Block darunter 0,05 Prozent. In anderen Währungen weichen auch die Mindestbeträge stark ab, etwa 1.000 HUF oder 600 JPY. Da MEXEM Dividenden nicht automatisch umrechnet, entscheidet genau dieser Satz darüber, was Ihnen von einer Dollarausschüttung bleibt.
Für kleine Orders ist der Tarif konkurrenzfähig: Eine Order über 2.000 Euro an einer Euro-Börse kostet 1,20 Euro. Bei flatex wären es 5,90 Euro. Sobald die Order groß wird, dreht sich das Bild - 20.000 Euro kosten hier 12 Euro gegenüber 19,90 Euro bei flatex, aber nur 1 bis 2 Euro bei Trade Republic, je nachdem ob Sie den Handelsplatz selbst wählen.
Für die Wiener Börse gibt es keinen eigenen Tarif. Sie erscheint nur in der Liste jener Börsen, für die zusätzlich Börsen- und Regulierungsentgelte anfallen. Deren Höhe beziffert MEXEM nicht, sondern verlinkt auf die Entgeltliste von Interactive Brokers. Was eine Wien-Order tatsächlich kostet, ist aus der Preisliste damit nicht zu ermitteln.
Drei Posten sind leicht zu übersehen. Erstens werden Dividenden nicht automatisch in Ihre Basiswährung getauscht - US-Dividenden bleiben als Dollarguthaben liegen, und wer Euro will, zahlt die Umtauschgebühr. Zweitens rechnet MEXEM ein Marktdaten-Abo, das mitten im Monat beginnt, für den vollen Monat ab; die Pakete kosten je nach Umfang 1,25 bis 39 Euro monatlich, während die Startseite mit kostenlosen Echtzeitkursen wirbt. Drittens steht in der Preisliste der mit Abstand höchste Einzelposten: 1.000 US-Dollar für eine Penny-Stock-Prüfung.
Die Inaktivitätsgebühr, die es gibt oder nicht gibt
Hier schweigt die Preisliste nicht, sie dementiert: „No, MEXEM does not charge any inactivity fees, account maintenance fees, or deposit fees.” Die eigene Support-FAQ beschreibt dagegen eine monatliche Aktivitätsgebühr samt Befreiungsregeln - erlassen in den ersten drei vollen Kalendermonaten nach Eröffnung, erlassen ab einem durchschnittlichen Depotwert von 100.000 US-Dollar, teilweise erlassen abhängig von den erzeugten Provisionen. Den Betrag nennt keine der beiden Quellen, und die Seite, auf die die FAQ dafür verweist, existiert nicht: Sowohl die Preis- als auch die Mindestbetragsseite liefern 404.
Das ist kein Redaktionsversehen, sondern ein Muster. Die FAQ enthält erkennbar per Suchen-und-Ersetzen von Interactive Brokers übernommene Passagen - bis hin zu einer Liste angeblicher Konzerngesellschaften wie „MEXEM Hong Kong Limited” oder „MEXEM Securities Japan”, die es nicht gibt. Ausgerechnet die Frage, welche Einheit Ihr Konto führt, wird dort mit erfundenen Firmennamen beantwortet. Lassen Sie sich diesen Punkt vor der Kontoeröffnung schriftlich bestätigen.
Steuer: hier wird es aufwendig
MEXEM behält die österreichische Kapitalertragsteuer nicht ein. Automatische Steuerabzüge dokumentiert der Anbieter durchaus - die belgische Börsentransaktionssteuer von 0,35 Prozent, die britische und irische Stempelsteuer als Durchreichung und Quellensteuer auf Dividenden. Eine Kapitalertragsteuer ist keine davon, und Österreich, KESt und E1kv kommen in der Steuer-FAQ nicht vor.
Der Grund ist strukturell. Abzugsverpflichteter ist nach Paragraf 95 Abs. 2 EStG die inländische depotführende Stelle. Die depotführende Stelle ist hier die Interactive Brokers Ireland Limited in Dublin, also keine inländische. Damit gibt es niemanden, der die Steuer für Sie abführen könnte, und Sie erklären Ihre Kapitalerträge selbst - zum Sondersteuersatz von 27,5 Prozent über die Beilage E1kv.
Erschwerend kommt hinzu, dass es keinen österreichischen Steuerreport gibt. Was Sie bekommen, sind die IBKR-Standardauswertungen: Activity Statement, Trade Confirmations, Flex Queries. Die sind für die österreichische Erklärung nur eingeschränkt brauchbar. Voreingestellt ist dort das First-in-first-out-Prinzip, während Paragraf 27a Abs. 4 Z 3 EStG für gleichartige Papiere im selben Depot den gleitenden Durchschnittspreis vorschreibt. Die Zuordnungsmethode lässt sich zwar über einen Tax Optimizer umstellen, der gleitende Durchschnittspreis ist unter den wählbaren Verfahren aber nicht dabei. Wer mehrfach nachgekauft hat, muss also selbst umrechnen oder eine Steuerberatung bezahlen.
Rechnen Sie diesen Aufwand in den Preisvergleich ein. Die Ersparnis gegenüber einem steuereinfachen Broker ist bei zwölf Orders im Jahr schnell kleiner als das Honorar für die Aufbereitung.
Anlegerentschädigung statt Einlagensicherung
Hier nennt MEXEM auf drei eigenen Seiten drei verschiedene Dinge.
Die Startseite verspricht Schutz „bis 20.000 Euro durch den European Investor Compensation Fund” - eine Einrichtung dieses Namens gibt es nicht, es existieren nur nationale Systeme nach der EU-Anlegerentschädigungsrichtlinie. Die Seite zur Regulierung nennt das irische Investor Compensation Scheme, begrenzt auf „90 Prozent des Verlusts, höchstens 20.000 Euro je Anleger”. Die eigene Seite zum Entschädigungsfonds wiederum nennt den zyprischen Investor Compensation Fund, ebenfalls mit 20.000 Euro und ausdrücklich nur für Privatkunden.
Beides kann nebeneinander gelten - MEXEM als zyprische Wertpapierfirma gehört dem zyprischen Fonds an, die irische Depotbank dem irischen System. Für Sie zählen zwei Dinge:
Es sind 20.000 Euro, nicht 100.000. Eine Anlegerentschädigung ist keine Einlagensicherung. Wer größere Bargeldbestände beim Broker parkt, ist hier deutlich schlechter geschützt als bei einer Bank.
Und es sind 90 Prozent davon. Beide Systeme rechnen nach derselben Formel: ersetzt wird der niedrigere Wert aus 90 Prozent der Forderung und 20.000 Euro. Bei einem Schaden von 20.000 Euro bekommen Sie also höchstens 18.000 Euro.
Bemerkenswert ist, wo diese Quote fehlt. MEXEM lässt sie nicht nur auf der Startseite weg, sondern auch auf der eigenen Seite zum Entschädigungsfonds - dort steht nur der Höchstbetrag von 20.000 Euro. Die vollständige Angabe findet sich einzig auf der Regulierungsseite.
Ihre Wertpapiere sind davon unberührt: Sie werden getrennt vom Vermögen des Brokers verwahrt und fallen nicht in eine Insolvenzmasse.
Angebot und offene Fragen
Handelbar sind Aktien, ETFs, Anleihen, Optionen und Futures über die Handelsplattformen von Interactive Brokers - Trader Workstation, Client Portal, Mobile Apps, dazu eine TradingView-Anbindung und ein API-Zugang, alles ohne Nutzungsgebühr. Kontoarten gibt es für Einzelpersonen, Gemeinschaftsdepots, Unternehmen und Vermögensverwalter.
MEXEM selbst nennt 170 Märkte in 40 Ländern, 29 Währungen und über 30.000 Finanzprodukte. Das sind Marketingangaben ohne Produktliste dahinter, und es sind im Kern die Zahlen von Interactive Brokers, nicht eine eigene Leistung.
Länderspezifische Produkte gibt es für Ungarn und Frankreich - ein ungarisches Steuerdepot und ein französisches Plan d’Épargne en Actions mit eigener Servicenummer und eigenen Konditionen. Für Österreich gibt es keines. Bemerkenswert ist dabei ein Detail: Im französischen Produkt sind die Gebühren bei 0,5 Prozent des Ordervolumens gedeckelt. MEXEM kennt Kostendeckel also durchaus - im allgemeinen Tarif gibt es sie nur für US- und kanadische Aktien.
Sparpläne gibt es, unter dem Namen Recurring Investments, mit täglichem, wöchentlichem oder monatlichem Intervall und Bruchstückkauf. Einen eigenen Sparplan-Tarif gibt es allerdings nicht: Es gelten die normalen Ordergebühren. Bei 100 Euro Monatsrate ist die Mindestgebühr von einem Euro damit ein Prozent, das jeden Monat anfällt - für Sparplananleger ist das der teuerste Weg im ganzen Vergleich.
Zu Sanktionen: Die öffentlich einsehbaren Warnlisten und Sanktionsmeldungen von CySEC, FMA und BaFin enthielten am 17. August 2026 keinen Eintrag zu MEXEM. Auch Gerichtsurteile oder Verfahren österreichischer Konsumentenschützer sind nicht auffindbar. Das ist ein unauffälliger Befund, kein Freispruch.
Für wen MEXEM in Frage kommt
Sinnvoll, wenn Sie ohnehin ein Interactive-Brokers-Depot wollen und die günstigere Preisliste plus deutschsprachige Betreuung mitnehmen. Für aktive Anleger mit vielen kleinen Orders an europäischen Börsen ist die Kombination aus 0,06 Prozent und einem Euro Mindestgebühr schwer zu schlagen.
Nicht sinnvoll, wenn Sie die Steuererklärung vermeiden wollen. Ohne inländische depotführende Stelle und ohne österreichischen Steuerreport ist der Aufwand erheblich - hier lohnt der Blick auf die steuereinfachen Broker.
Nicht sinnvoll, wenn Sie größere Bargeldbestände beim Broker halten. 20.000 Euro Anlegerentschädigung sind für ein Verrechnungskonto wenig.
Nicht sinnvoll, wenn Ihnen ein Ansprechpartner unter österreichischem Recht wichtig ist. Im Streitfall gilt zyprisches Recht vor zyprischen Gerichten.
Quellen
- Preisliste MEXEM, abgerufen 17.08.2026
- Regulierung und Anlegerschutz bei MEXEM
- MEXEM zum Investor Compensation Fund
- Nutzungsbedingungen mit Rechtswahl und Gerichtsstand
- Registereintrag der Interactive Brokers Ireland Limited bei der Central Bank of Ireland
- Paragraf 95 EStG: Abzugsverpflichteter
Häufig gestellte Fragen
Ist MEXEM in Österreich steuereinfach?
Nein. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass MEXEM die österreichische Kapitalertragsteuer einbehält, und die depotführende Stelle sitzt in Irland. Damit fehlt der inländische Abzugsverpflichtete. Sie deklarieren Ihre Kapitalerträge selbst über die Beilage E1kv zum Steuersatz von 27,5 Prozent.
Wer führt bei MEXEM eigentlich mein Depot?
Nicht MEXEM. Die Gesellschaft ist Introducing Broker und hält nach eigenen Vertragsbedingungen kein Kundengeld. Konto, Ausführung und Verwahrung liegen bei Interactive Brokers, für Kunden aus der EU bei der Interactive Brokers Ireland Limited in Dublin. Sie kaufen also ein IBKR-Depot mit MEXEM-Betreuung und eigener Preisliste.
Was kostet der Handel an der Wiener Börse?
Es gibt keinen eigenen Österreich-Tarif. Für Märkte in Euro gelten 0,06 Prozent vom Ordervolumen bei mindestens 1 Euro, dazu kommen bei der Wiener Börse Börsen- und Regulierungsentgelte, die MEXEM nicht beziffert, sondern per Link an Interactive Brokers weiterreicht. Die Gesamtkosten einer Wien-Order lassen sich aus der Preisliste daher nicht ausrechnen.
Wie ist mein Geld bei MEXEM abgesichert?
Über eine Anlegerentschädigung, nicht über eine Einlagensicherung von 100.000 Euro. Ersetzt wird der niedrigere Wert aus 90 Prozent der Forderung und 20.000 Euro, und zwar nach derselben Formel im zyprischen wie im irischen System. Gedeckt sind nur Privatkunden. Wertpapiere sind davon unabhängig getrennt verwahrt.
Welches Recht gilt im Streitfall?
Zyprisches. Die Nutzungsbedingungen bestimmen das Recht der Republik Zypern und den ausschließlichen Gerichtsstand zyprischer Gerichte. Eine österreichische Schlichtungsstelle steht Ihnen damit nicht offen.